The 300 Spartans
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:11:01
Meine Schiffe sind unterwegs.
Fünf Schiffe, ausgerüstet und bemannt.

:11:06
Welch angenehme Überraschung.
Ich erwartete Eure Schiffe, aber nicht Euch.

:11:11
Wenn meine Männer kämpfen, muss ich
als ihre Königin doch bei ihnen sein.

:11:16
Um sie sterben zu sehen? Dieses Vergnügen
gönne ich meinen Männern auch. Setzt euch.

:11:21
Artemisia, Königin von Halikarnassos.
:11:24
Wir besuchten ihre Stadt im letzten Jahr.
Der König holte ihren Rat zum Krieg ein.

:11:29
Ich bin froh, Euch bei mir zu haben.
Jeder hier rät mir etwas anderes.

:11:35
Artabanos, den Krieg aufzugeben.
:11:37
Mardonius, die ganze Welt zu erobern.
:11:40
Und Demaratus,
Frieden mit Sparta zu suchen.

:11:43
Nur weil ich mein Volk kenne.
Ich weiß, wie sie handeln werden.

:11:47
Selbst wenn sie sich entschließen,
ihren König zu vertreiben?

:11:52
Verzeiht mir.
Der Witz der edlen Dame liegt mir nicht.

:11:57
Er hat mir stets geholfen.
Zumindest bin ich noch bei meinem Volk.

:12:02
Und ich bin noch immer Königin.
:12:08
Gut gesprochen. Ich wollte seinen Hochmut
mit der falschen Waffe stutzen.

:12:13
Eure Zunge ist tödlicher als ein Schwert.
:12:15
- Warum erlaubt ihr ihm zu bleiben?
- Er könnte mir dienlich sein.

:12:20
Die Griechen haben sich
in Korinth versammelt.

:12:23
Sie dürfen sich nicht vereinen.
:12:26
Solange sie miteinander streiten, können
Männer wie Demaratus mir nützlich sein.

:12:32
Uns, meint Ihr sicher.
:12:36
Ich brauche auch Euren Rat.
:12:39
Kommt heute Nacht.
:12:42
Kommt Ihr?
:12:44
Nur wenn Ihr mir versprecht, dass wir nur
über die Versammlung in Korinth reden.

:12:51
Die Unabhängigkeit unserer Städte
ist der Eckpfeiler unserer Freiheit.

:12:56
Deshalb schlage ich vor,
dass jede Stadt für sich dieses Problem löst.


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