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Oh, Rhett, als ich heute Abend
erkannte, dass ich dich liebe...
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...rannte ich hierher.
Oh, Liebling, Liebling!
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Bitte hör auf damit.
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Lass uns mit etwas Haltung scheiden.
Erspare uns das Letzte.
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Rhett! Hör mich an! Ich muss
dich jahrelang geliebt haben...
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...nur war ich so eine Närrin.
Ich erkannte es nicht.
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Glaube mir! Du hast mich doch lieb.
Melly sagte es.
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Ich glaube dir.
Was ist mit Ashley?
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Ich habe Ashley
niemals richtig geliebt.
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Jedenfalls hast du es gut
imitiert, bis heute morgen.
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Nein, Scarlett.
Ich habe alles versucht.
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Wenn du mir entgegengekommen
wärst, als ich aus London zurückkam...
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Ich war so froh, dich zu sehen.
Aber du warst so gemein.
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Dann, als du krank warst,
und alles meine Schuld war...
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Ich hoffte, du würdest mich rufen.
Aber das hast du nicht.
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Ich wollte dich, ich wollte
dich so sehr.
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Ich dachte, du wolltest mich nicht.
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Wir scheinen uns
missverstanden zu haben.
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Aber jetzt ist es zu spät.
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Mit Bonnie hätten
wir glücklich sein können.
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Ich stellte mir vor, dass Bonnie
du warst, als kleines Mädchen.
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Bevor Krieg und Armut
dich hart machten.
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Sie war so sehr wie du.
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Ich konnte sie verwöhnen,
wie ich dich verwöhnen wollte.
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Aber als sie starb,
nahm sie alles mit.
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Rhett, bitte sage das nicht!
Es tut mir so Leid.
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Mir tut alles so Leid.
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Mein Liebling, du bist so ein Kind.
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Du denkst, wenn du Verzeih sagst,
sei alles wieder gut.
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Hier, nimm mein Taschentuch.
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Ich habe nie erlebt, dass du in
einer Krise ein Taschentuch hattest.
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Rhett! Wohin gehst du?
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Nach Charleston,
wo ich hingehöre.
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Bitte! Nimm mich mit!
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Nein. Ich habe genug von allem hier.
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Ich will Frieden.
Ich will sehen, ob es irgendwo...
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...noch ein Leben in Schönheit
und Gnade gibt.