:12:02
Und ich bin noch immer Königin.
:12:08
Gut gesprochen. Ich wollte seinen Hochmut
mit der falschen Waffe stutzen.
:12:13
Eure Zunge ist tödlicher als ein Schwert.
:12:15
- Warum erlaubt ihr ihm zu bleiben?
- Er könnte mir dienlich sein.
:12:20
Die Griechen haben sich
in Korinth versammelt.
:12:23
Sie dürfen sich nicht vereinen.
:12:26
Solange sie miteinander streiten, können
Männer wie Demaratus mir nützlich sein.
:12:32
Uns, meint Ihr sicher.
:12:36
Ich brauche auch Euren Rat.
:12:39
Kommt heute Nacht.
:12:42
Kommt Ihr?
:12:44
Nur wenn Ihr mir versprecht, dass wir nur
über die Versammlung in Korinth reden.
:12:51
Die Unabhängigkeit unserer Städte
ist der Eckpfeiler unserer Freiheit.
:12:56
Deshalb schlage ich vor,
dass jede Stadt für sich dieses Problem löst.
:13:01
Ohne ihre Würde aufzugeben.
:13:05
Aber auch ohne nutzlose Heldentaten,
:13:09
die nur zum Massenselbstmord
aller Griechen führen würden.
:13:16
Ruhe.
:13:20
Hören wir nun
den Vertreter Athens, Themistokles.
:13:25
Vor 10 Jahren überfiel Xerxes' Vater
Griechenland bei Marathon.
:13:32
Damals stellten sich
die Athener ihm mutig entgegen.
:13:36
Unsere spartanischen Freunde, berühmt für
ihre Frömmigkeit wie für ihre Kampfeskraft,
:13:43
boten zwar ihre Hilfe an, waren dann jedoch
durch ein religiöses Fest verhindert.
:13:51
Daraufhin griffen die Athener
den zehnmal stärkeren Feind
:13:56
ohne fremde Hilfe an und warfen ihn ins Meer.
:13:59
Lasst die Geschichte.
Heute liegen die Dinge anders.